Im südlichen Afrika hat eine hohe HIV-positiven Erwachsenen canada Goose Online Shop Sorge um das Wohl der Kinder Eltern zu verlieren, um die Epidemie angeheizt. Eine wachsende Zahl von Beweisen zeigt, dass Eltern, insbesondere von canada Goose Österreich Müttern, Tod negativ mit Kind Ergebnissen assoziiert. Jedoch wird ein besseres Verständnis der Mechanismen benötigt. Darüber hinaus ist die Art, wie Waisen Nachteil, und die Mechanismen, die zu ihm auf dem Boden zu verstehen für die erfolgreiche Umsetzung von Forschungs in Politiken und Programme. Diese Studie beschäftigt Daten von 89 Tiefeninterviews mit Betreuungspersonen und Schlüsselinformanten in Lesotho, in dem etwa ein Viertel der Erwachsenen mit HIV infiziert ist, um Verständnis der Orphan-Nachteil zu erarbeiten. Unsere Analyse konzentriert sich auf zwei Fragen: (i) Haben die lokalen Akteure wahr Waisen im Vergleich zu Nicht-Waisen benachteiligt werden, und wenn ja, auf welche Weise; und (ii) Wie erklären sie Waisendifferenz Nachteil Analysen legen nahe, dass Waisen wurden weithin als benachteiligt zu sein?; Befragten beschrieben, diesen Nachteil in Material sowie affektive Domains. Thematische Analysen zeigen canada Goose Austria fünf große Kategorien von Erklärung: Armut, Liebe und Kegel-Anschluss, Betreuer Charakter, Wahrnehmung von Waisen und Gemeinschaftsnormen im Zusammenhang mit Pflege für seltene Leiden. Diese Ergebnisse unterstreichen canada Goose Sale die Notwendigkeit von Forschung und Politik zu adressieren (i) mehrere Arten von Nachteil, auch Defizite in der Freundlichkeit und Aufmerksamkeit; Canada Goose Wien und (ii) die soziale Einbettung von Nachteil, der Erkenntnis, dass Armut, Verwandtschaft, und Community-Interaktion mit einzelnen Attribute, um Pflege Beziehungen und Kind Erfahrungen prägen. Die Ergebnisse deuten darauf begrenzt erfolgreich für Programme und Maßnahmen, die die emotionalen Bedürfnisse der Kinder, oder dass die Berücksichtigung der Kinderbetreuungsperson oder Unterstützung unter Ausschluss des Community Outreach nicht angehen.

Bisher unterschrieben 40.000 ÖsterreicherInnen:
"NEIN zur HOMO-EHE!"


 

            Unser Aufruf "NEIN zur HOMO-EHE!"             

Download: Unterschriftenliste

>> mehr zu den Gründen, weshalb wir das Lebenspartnerschaftsgesetz ablehnen
 

 

     Unsere Stellungnahme an das Parlament      


 

Am 13. Juni überreichte die Initiative "NEIN zur HOMO-EHE!" dem Parlament Kopien der bis dahin gesammelten 22.000 Unterschriften gegen das Lebenspartnerschaftsgesetz. Wir gaben dazu eine offizielle Stellungnahme im Rahmen der Begutachtung dieses Gesetzentw

>> Download unserer Stellungnahme an das Parlament

 

 
 

      Stellungnahmen anderer Organisationen  


Wer will eigentlich dieses Gesetz? Selbst Homosexuellenvertreter kritisieren das vorgelegte Lebenspartnerschaftsgesetz! Nichts weniger als die vollständige Ehegleichstellung von Lebenspartnerschaften wird gefordert, daher sind sie mehrheitlich nicht zufrieden den mit dem Entwurf.

Andererseits meldet eine bedeutende Anzahl von Kirchenvertretern, christlichen Gruppen und Familienorganisationen Einspruch an. Auch Vertreter diverser politischer und gesellschaftlicher Organisationen haben z.T. erhebliche Vorbehalte. Zitate aus den sehr unterschiedlichen Stellungnahmen:

"Von Homosexuellen nicht erwünscht!" - "Bevormundender Eingriff des Gesetzgebers" - "Ehe und Familie bagatellisiert" - "Kinderfeindlich" - "Mehrfach unausgereift" - "Fehlende Generalklausel zur Ehegleichstellung" - "Privilegierung der Ehe gut begründbar" - "Verhöhnung gleichgeschlechtlicher Paare"

>> mehr zu den veröffentlichten Stellungnahmen im Zuge der Begutachtung


 

                "Sagen Sie Ihre Meinung!"                  

Auch nach dem Ende der Begutachtungsfrist - vielleicht sogar gerade jetzt - ist Ihre persönliche Meinung gefragt. 

>> mehr über das Schreiben von Leserbriefen und E-Mails an Politiker



 

                 Aktuelle Presseberichte                 

Wir haben für Sie die aktuellsten Meldungen und Hintergrundberichte zusammengestellt.

>> mehr zum Presseecho über diese Aktion und das Thema Homo-Ehe


 

            Weiterführende Informationen            

Häufig gestellte Fragen zum Thema Homosexualität:

>> mehr über Fakten zum Thema Homosexualität
 

Eine ausführliche Darstellung des Themas Homosexualität im Hinblick auf das geplante Partnerschaftsgesetz
gab die Leiterin des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft, Dr. Christl Vonholdt, in einem Vortrag am 25. Februar in Wien:

>> Download: "Homosexualität verstehen - Warum Eingetragene Partnerschaften nicht sinnvoll sind"

 

            gesellschaftsverantwortung.at           

Weblink für weitergehende Informationen zu diesem Themenkreis und zu anderen Fragen gesellschaftspolitischer Verantwortung.

>> Website gesellschaftsverantwortung.at